Egyptian Mau
VON SKARRABÄUS JEDE KATZE IST EIN MEISTERWERK           LEONARDO DA VINCII

Maubesitzer schreiben, schwärmen. . . . . . .

Hier berichten Besitzer von Egyptian Mau's aus dem Hause "Skarrabäus" über ihre Lieblinge. Sie sind Zeugnis des ganz besonderen Wesens der Egyptian Mau.



Tief beeindruckt

Zu spüren, wie liebevoll und zärtlich Sie Ihre Kleinen umsorgen, wie wohlbehütet und dennoch frei die kleinen Mau's bei Ihnen heranwachsen, ihre natürliche Neugier ausleben dürfen und dabei eine für mich kaum für möglich gehaltene Nähe zu ihrem Menschen aufbauen, zu sehen - hautnah zu erleben, dabei zu sein, wie die kleinen Mau's bei Ihnen vom Teenager zur stolzen Mau heranwachsen - ja - das alles hat mich sehr berührt und tief beeindruckt.

Ich freue mich riesig auf meine zwei Mau's und danke Ihnen für die eindrückliche Beratung, die vielen Tipps, die vielen Besuche, die ich bei Ihnen machen durfte und für all die Zeit.  Danke dafür. . .

Bericht von N.H. aus Zürich




Unsere Mau's

Unsere  Mau's  bedeuten für uns eine  vorher nicht für möglich gehaltene Bereicherung unseres Lebens - und dies jeden Tag aufs Neue. Unsere  Mau's  bedeuten für uns  eine vorher nicht für möglich gehaltene  Bereicherung unseres Lebens - und dies jeden Tag aufs Neue. 

Schade ist nur, dass  man 50 Jahre alt werden muss, um erfahren zu dürfen, was für ein wunder-bares  Wesen in diesen einzigartigen Vierbeinern verborgen ist und welch unbeschreibliches Geschenk der Natur es ist, von einer Mau geliebt zu werden.                   

Bericht von C.H. aus Zürich      

                                                                                                                                                                                                                       












Der grosse "Irrtum"

Katzen sind so, wie eben Katzen sind, . . . . . ., so dachte ich - ein Mensch, der bisher mit Katzen nichts oder nur wenig zu tun hatte, ein Mensch also - wie Jürg Glockner in seinem Buch "Carlo" so schön schrieb - der vom Leben also nichts oder kaum etwas versteht. Zu meinem Glück gehöre ich aber zu der Art Zweibeinern, welche noch lernfähig sind. Als nämlich unsere erste Mau bei uns einzog, wirbelte sie von der ersten Sekunde an mein Katzen-Welt-Bild arg durcheinander.

Unwahrscheinlich selbstsicher, mit hoch gestelltem Schwanz, unüberhörbar schnurrend und Charme versprühend trat die kleine Prinzessin in unser bisher so beschauliches Leben. Bald schon war sie Mittelpunkt unseres Lebens. Mit ihrem neugierigen, vorwitzigen, mal fordernden, dann wieder sanftem, schmeichelnden, verschmusten, unglaublich intelligenten und verspielten Wesen zog sie jeden in ihren Bann.


Schon nach kurzer Zeit war für uns alle klar, dass unsere Skarrabäus-Mau "keine Katze" sein konnte, oder wenn, dann wenigstens eine ganz besondere - sich von den so "normalen Katzen" doch deutlich abhebende. . . . . . .

Bericht von R. B. aus St. Gallen

 


Ein Traum, der wahr geworden ist!

Jeden Tag sehe und erlebe  ich, welch glückliche "Jugend“ die kleinen Mau's bei Euch erleben  dürfen, welch grossen Anteil am ganz besonderen Wesen der Mau's Ihr habt. Für mich - aber ganz besonders für meinen Sohn, dessen grösster Traum es war, eine "Maukatze" zu besitzen, ist der Einzug vom kleinen "Osiris" ein unvergesslicher Tag in unserem Leben.

Danke für Eure "tolle Arbeit", aber auch für das Verständnis unserer nicht einfachen Situation und Eure Grosszügigkeit. Niki und ich werden dies nie vergessen.

Bericht von N. und S. E. aus Kloten    












 


Sir Amun & Miss Knatterton

 Selket und mir geht es ausgezeichnet. Da wir uns so gut benehmen, dürfen wir nun auch - wenn unsere Zweibeiner nicht anwesend sind - im Wohnzimmer "herumtollen". Die Angst, wir würden die teure Glaskaraffensammlung von den Gestellen fegen, war wirklich übertrieben und völlig unbegründet. Wir haben zwar eine Elefantenfusspflanze totgekaut, aber Glaskaraffen, das wissen auch wir Vierbeiner, schmecken glasig, fad und sind nur schwer verdaulich. Übrigens haben wir jetzt eine Sagopalme in Angriff genommen, dafür haben wir versprochen, die anderen Pflanzen in Ruhe zu lassen. (Das nennt man "Katzenschläue".) Frauchen hat dann noch gemeint, dass wir an "e i n e r" Pflanze nagen dürfen. Und wenn wir die Palme gekillt haben, kauft sie uns bestimmt wieder einen Elefantenfuss.



Mein Frauchen schwärmt von mir, dass ich der schönste Kater sei, den sie je gesehen habe. (Kunststück, bei dem vornehmen Stammbaum, den ich besitze!!! Mein herrlich durchtrainierter "Body" bringt im Moment ein Idealgewicht von 5,7 Kilogramm auf die Waage. Dazu bewege ich mich leichtfüssig, mit locker lässigem Hüftschwung und raubtierhaft elegant, was mir den Adelstitel "Sir" eingetragen hat. Ich schmuse sehr gerne mit Zwei- und Vierbeinern, was bei meinem Aussehen und meinem Charme kein Problem ist. Wenn ich aber meine, zuwenig Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit zu bekommen, werfe ich mich einfach ausgestreckt in meiner ganzen Länge auf den Boden und zeige meinen schönen Bauch. Die Zweibeiner wissen dann genau, dass sie sich ebenfalls neben mich auf den Boden zu werfen haben, um mir hingebungsvoll den Bauch zu streicheln.  

Selket ist in letzter Zeit kräftig gewachsen und hat schön abgenommen oder durch das Wachsen eine bessere Verteilung der Kilos erreicht. Während ich mit meinen riesigen Augen meine Menschen seelenvoll ansehe, hat Selket eher einen pfiffigen, vorwitzigen Gesichtsausdruck. Sie wetzt überall herum, hat die Nase immer zuvorderst und lauert auf Frauchen, bis sie heimkommt. Sie schafft es, meist schon an der Eingangstür zu warten, bevor sich der Schlüssel im Schloss dreht. Ich erscheine dann schon auch zum Begrüssungszeremoniell, aber gemächlicher und vor allem würdevoller - ausser wenn ich gerade meinen Mittagsschlaf geniesse, den ich nur im äussersten Notfall unterbreche.  

Weil Selket so vorwitzig und frech ist, sind uns gewisse Dinge verwehrt. Das Büro ist absolutes "Katzen-Sperr-Gebiet", seit es Selket geschafft hat, in kürzester Zeit ein riesiges Chaos anzu-richten. Bücher waren umgekippt oder lagen auf dem Boden, in einigen Büchern fehlten gar einzelne Seiten oder Seiten hatten Gebissmuster oder waren sogar angefressen. Sie warf alle Papierblätter vom Pult und zerkleinerte sie in tausend kleine Papierfetzen und . . . . . . . . .                       

Aber auch das Schlafzimmer der Zweibeiner ist heute für uns Vierbeiner absolut tabu. Unsere Futtergeber haben zwar am Anfang einen Versuch mit uns im Schlafzimmer gemacht. Mit mir wäre es auch aushaltbar gewesen, da ich mich hinter den Vorhang oder auf den Teppich vor dem Bett legte und mich schön ruhig verhielt oder ganz leise ans Fussende des Bettes schlüpfte. Selket hingegen war unmöglich. Sie trampelte quer über die Bettdecke und schimpfte dazu noch in den lautesten Tönen, kroch dann nach mehreren Angriffen auf vermutete Zehen unter das Duvet und drückte sich wie eine Banane an den Bauch von Frauchen. Diese sagte dann, sie brauche keine fellbezogene Bettflasche mit Ohren, die dazu noch lauter schnurrt, als Mann schnarcht!!!!! Nun wissen Sie auch, warum Selket bei uns "Miss Knatterton" genannt wird.  

Aber wir haben im Katzenzimmer auch ganz schöne "Schlafhängemättli", wo ich nun versuchen werde, in meinen wohlverdienten Schönheitsschlaf zu versinken, falls dies bei der "Lärmbelästigung" durch Miss Knatterton überhaupt möglich ist. . . . . . .








Bericht von "Amun von Skarrabäus", bei E. und W.B. in St. Gallen






. . . . weitere Einträge folgen

   



 

                                                                                                                                                                                                                                   







 


 
 
 
 
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